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Mobiles Theater für Kinder und Erwachsene
 

Von Grimmschen Bäumen und Wäldern


Aus dem Leben und den Märchen der Brüder Grimm zum Wesen und der Magie der Bäume und  der Natur.
Die Brüder Grimm liebten den Garten und die Bäume  ihrer Kindheit in Steinau und lobten die Quitten, die die Grundlage des Desserts bildeten. Vor allen Dingen Wilhelm saß gern unter Bäumen und Parks befreundeter Familien, hörte den Flöten und Vögeln zu, rezitierte Gedichte und Märchen und lauschte den Freundinnen.
Und hat nicht die Märchensammlung mit einem Baum angefangen – dem Märchen vom Machandelboom – und war nicht der letzte Eintrag im Wörterbuch das Wort „Frucht“, genauer gesagt: „den Früchten war der baum vol“? Das kann kein Zufall sein. Über 50 Märchen der Erstausgabe widmen sich den Bäumen und Wäldern, so dienen manchen Bäume als Ankleidezimmer, Räuber strolchen durch die Wälder, Blindschleiche und Nachtigall bewohnen gar den selben Baum und Hans mein Igel ist der wohl seltsamste Baumbewohner. Halb Igel, halb Mensch sitzt er dort, bläst den Dudelsack und ist immer fröhlich.
Aber nicht nur die Märchen, auch die deutschen Sagen, Wilhelms Hauptwerk, bieten seltsame Anekdoten. So erfährt der geneigte Zuschauer, warum die Deutschen auf Bäumen gewachsen sind.
So erfährt man an diesem Abend viel aus dem Leben der Brüder Grimm und deren Freunde, hört wundervolle und verwegene Märchen, staunt über aktuelle Seitenhiebe und taucht ein in Grimmsche Mythen.




 
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